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Werden hat sein eigenes Geld - eine Erfolgsgeschichte!

Silke Strötgen, die Inhaberin und Geschäftsführerin von Hartmanns Friseursalons in der Werdener Heckstraße freut sich. Innerhalb weniger Jahre hat sich der WerdenTaler zu einem großen Erfolg gemausert. Weit über die Ortsgrenzen hinaus, haben Kundinnen und Kunden den WerdenTaler als begehrtes und bequemes Zahlungsmittel mit vielen Zusatzvorteilen entdeckt. Der WerdenTaler ist Kult geworden.

Wer hatte die Idee?

Die Idee einer exklusiven Währung aus Werden und für Werden ist nicht neu. Schon im Jahr 1574 ließ die Abtei Werden Taler prägen. Das muss nicht nur Hans Hartmann gewusst haben, denn diese und andere Histörchen rankten sich schon immer um eine harte und einzigartige Währung aus Werden für die Welt.

Hans Hartmann, der Gründer des Friseursalons in der Werdener Heckstraße 32 war ein großer Verfechter der Eigenständigkeit seines Heimatortes. Von ihm ist überliefert, dass er fast seine gesamten Ersparnisse durch die Hyperinflation in den 1920er-Jahren verloren hatte. In dieser schweren Zeit muss Hans Hartmann über eine werthaltige Währung für Werden nachgedacht haben, denn in seinen Tagebuchaufzeichnungen fand sich der markante Satz:

Werden braucht sein eigenes Geld.

Die Situation im Handel

Händler und Ladengeschäfte verlieren in nie gekanntem Ausmaß Kunden. Das Internet von A(mazon) bis Z(alando) zieht immer mehr Käufer an, und entzieht dem örtlichen Handel Kunden und Kaufkraft. Dem kann ein stationäres Fachgeschäft kaum etwas entgegensetzen. Der Einzelhandel steht vor einem tiefgreifenden Umbruch, oft mit ruinösen Folgen. Diese Entwicklung ist unumkehrbar.

Ein einfaches Beispiel soll die Situation verdeutlichen: Nehmen wir an, dass eine junge Frau im Schaufenster eines beliebigen Schuhgeschäfts in Werden schöne Schuhe gesehen hat. Falls das Geschäft geöffnet ist, betritt sie das Schuhgeschäft. Im Idealfall probiert sie die Schuhe an. Man kann davon ausgehen, dass sie noch unschlüssig ist, denn die Kundin hat gelernt zu vergleichen. Mit ihrem Smartphone fotografiert sie die Schuhe die ihr gefallen, und innerhalb von Sekunden hat sie einen Preisvergleich, und dazu viele Vorschläge für ähnliche, schönere, bessere, oder billigere Schuhe. Vermutlich sagt sie den bekannten Satz, den jeder Händler schon einmal gehört hat: „Ich muss mir das nochmal überlegen …“ Die Folgen sind bekannt.

Sogenannte Stamm- oder Markentreue, vermeintlich bester Service, oder ausführliche Beratung spielen in der Kaufentscheidung der Beispielkundin keine, oder nur eine kleine Nebenrolle. Für die Kundin ist es unerheblich, wer die Schuhe liefert. Sie möchte rund um die Uhr shoppen, die größtmögliche Auswahl mit tollen Alternativen, das Beste für ihr Geld, und im Internet bezahlt sie mit ihrer Kreditkarte.

Fazit: Die Kundin aus unserem Beispiel hat sich im Fachhandel informiert und sie kauft im Internet. Die Chance, dass sie das Fachgeschäft noch einmal aufsucht ist gering. Wieder ist ein Geschäft an Werdener Unternehmen vorbeigegangen. Das wäre nicht passiert, wenn die Kundin eine Währung besitzen würde, die ausschließlich in Werden gültig ist, mit der nur in Werden bezahlt werden kann, und die außerdem viele Vorteile mit sich bringt, die eine Kredit- oder EC-Karte nicht bieten kann.

Dieses unumkehrbare und häufig existenzbedrohende Käuferverhalten haben bundesweit viele Händler und Gewerbetreibende erkannt. Inzwischen gibt es mehr als 50 Regionen in der Bundesrepublik, die mit großem Erfolg sogenannte Regionalwährungen eingeführt haben, oder in naher Zukunft eigene Währungen entwickeln wollen – mit einleuchtenden Vorteilen, am Beispiel des WerdenTalers.

Was ist der WerdenTaler?

Der WerdenTaler ist ein besonderer Waren- und Dienstleistungs-Gutschein mit großem Zusatznutzen. Der einzigartige Vorteil für Werdener Unternehmen ist, dass der WerdenTaler ausschließlich in Werden und nur in ausgewählten Handels- und Dienstleistungsunternehmen erworben und wie ein Geldschein verwendet werden kann. Der Tauschwert (Wechselkurs) eines WerdenTalers entspricht mindestens einem Euro. Durch seine Exklusivität und durch viele Zusatzleistungen kann der WerdenTaler erhebliche Wertsteigerungen erfahren. Darum lohnt es sich nicht nur für Kundinnen und Kunden den WerdenTaler zu erwerben und als Zahlungsmittel einzusetzen.

Wie, wo und warum wird der WerdenTaler eingesetzt?

Der WerdenTaler kann ausschließlich in Werden in gekennzeichneten Fachgeschäften erworben und als ortsbezogenes Zahlungsmittel eingesetzt werden.

Wer den WerdenTaler besitzt,

kauft auch in Werden.

Der WerdenTaler als werthaltiges Präsent?

Die Motive des WerdenTalers beziehen sich auf Werden, und erhöhen damit die Bindung zum Ort und zu den Menschen. Der WerdenTaler eignet sich besonders als außergewöhnliches Präsent zu besonderen Anlässen. Zum Beispiel kann er zu Weihnachten, Ostern, zu Geburtstagen oder Jubiläen, an die Familie, an Freunde, oder zu vielen, anderen Anlässen verschenkt werden. Sonderauflagen mit individuellen Motiven (auch in geringen Stückzahlen) sind möglich.

Welche Vorteile bringt der WerdenTaler den Unternehmen?

Nicht nur als starkes Kundenbindungs- und Zahlungsmittel kann der WerdenTaler verwendet werden. Auch wertvolle  Sonderaktionen sind mit dem WerdenTaler verbunden.

Mit dem WerdenTaler kann man richtig sparen. Kunden, die mit dem WerdenTaler bezahlen, erhalten zum Beispiel in den Friseursalons von Silke Strötgen 5% WerdenTaler-Rabatt auf alle Leistungen und hochwertige Kosmetik- und Pflegeprodukte.

Zu besonderen Anlässen versteigert Silke Strötgen limitierte WerdenTaler. Dabei wurden Wertsteigerungen bis zu hundert Prozent erzielt.

Fazit: Für die Menschen in Werden lohnt es sich, den WerdenTaler als Zahlungsmittel zu erwerben und einzusetzen.

Wie kann ich den WerdenTaler als wertvolles Werbemittel einsetzen?

Den WerdenTaler als Zahlungsmittel akzeptierende Händler, Dienstleister, oder Gastronomiebetriebe erhalten ein höchst effizientes und unvergleichliches Werbemedium.

Den WerdenTaler als Zahlungsmittel annehmende Händler und Gastronomiebetriebe profitieren gegenseitig. Dadurch erhalten alle Teilnehmer aus und in in Werden einen hohen Image- und Nutzengewinn.

Der WerdenTaler kann mit besonderen Aktionen, zum Beispiel Rabattvergünstigungen oder Veranstaltungshinweisen verknüpft werden. Individuelle Sonderaktionen für Unternehmen und/oder Vereine sind möglich. Gern erarbeiten die Initiatoren individuelle und auf Ihr Projekt zugeschnittene Konzepte.

Welche Kosten entstehen?

Für in Werden ansässige Unternehmen, die den WerdenTaler als Zahlungsmittel akzeptieren, entstehen für die Annahme des WerdenTalers als Zahlungsmittel keine Kosten.

Unternehmen können WerdenTaler von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr, und an Samstagen von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr in der WerdenTaler- Ausgabestelle in der Heckstraße 32 zum Nennwert (dem aufgedruckten Betrag) in Euro eintauschen – so wie zum Beispiel Geldscheine gewechselt werden. Unternehmen müssen jedoch beim Einwechseln gegen Euro, eine fünfprozentige Abschlagsgebühr entrichten. Mit den Abschlagsgebühren werden gemeinnützige Projekte in Werden unterstützt. Für Kunden ist das Einwechseln in Euro kostenlos.

Für individuelle Werbeaktionen, die den geschützten Begriff WerdenTaler verwenden, oder Aktionen die mit dem WerdenTaler verknüpft sind, entstehen projektbezogene Kosten.

Wer sind die Initiatoren?

Silke Kozjak geb. Strötgen hatte im Jahr 2012 die Idee, und hat zusammen mit ihrem Partner und Lebensgefährten Peter Funk das WerdenTaler-Konzept entwickelt und initiiert.

Silke Kozjak geb. Strötgen betreibt in der vierten Generation drei Friseursalons in der Heckstraße in 45239 Essen-Werden. Peter Funk ist seit dem Jahr 2000 in Werden ansässig.

Silke Strötgen und ihr Partner Peter Funk wissen, dass sie mit der Ausgabe und Abrechnung des WerdenTalers eine große gesellschaftliche und finanzielle Verantwortung tragen. Silke Strötgen und Peter Funk haften persönlich für die jederzeitige Einlösung des WerdenTalers.

Wie wird Missbrauch mit dem WerdenTaler verhindert?

Die Ausgabe, der Umlauf, die Bestimmung des Kurswertes und die Verwaltung werden durch eine speziell für den WerdenTaler entwickelte Software gesteuert, die genau darüber wacht, welcher Schein mit welchem Motiv und welchen Sicherheitsmerkmalen in Umlauf ist.

Der WerdenTaler mit vielen Sicherheitsmerkmalen versehen, die das Fälschen praktisch unmöglich machen. Unter anderem hat jede WerdenTaler-Serie ein spezielles Motiv, das nach einer kleinen, genau bezifferten und registrierten Auflage wechselt.

Was hat das mit der Gemeinnützigkeit des WerdenTalers auf sich?

Der WerdenTaler ist eine Non-Profit-Aktion aus Werden und für Werden. Mit dem WerdenTaler werden keine Gewinnerzielungsabsichten verfolgt. Ein gemeinnütziger WerdenTaler Verein für Werden ist in Vorbereitung.

Was hat das mit dem Spendenanteil auf sich?

Mit dem WerdenTaler sind Spenden an gemeinnützige, karitative oder künstlerische Organisationen in Werden verbunden.

Für jeden, eingelösten WerdenTaler-Gutschein spenden beteiligte Unternehmen und die Mitarbeiter der Friseurmeister in Werden einen Euro für ein soziales Projekt in Werden.

Die Friseure im blauen Haus haben in den letzten Jahren viele Aktionen durchgeführt und an soziale Einrichtungen gespendet.

Unter anderem (die Wichtigsten):

2017  200,00 Euro für das Bürgermeisterhaus in Werden

2015  1.000,00 Euro Spende für das Christliche Hospiz in der Dudenstraße

2014 Spenden für den Erhalt der historischen Kirchenmauer in der Heckstraße

2012  1.500,00 Euro Spende für das Christliche Hospiz in der Dudenstraße

2005  2.500,00 Euro für die Opfer der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean

1999  4.055,00 D-Mark für Flüchtlingskinder aus dem Kosovo

und viele mehr.

Der Spendenanteil des WerdenTalers wird auf einem Sonderkonto gesammelt, und nach Prüfung und unter Aufsicht an soziale, oder gemeinnützige Projekte ausgeschüttet. Die aktuelle Spendenübersicht ist unter www.werdentaler.de und www.besserefriseure.de einsehbar

Wo kann man sehen, welcher Betrag im Spendentopf ist?

Auf der Website www.werdentaler.de kann man wochengenau sehen, was sich im Spendentopf befindet.

Ich habe ein Unternehmen in Werden und noch viele Fragen zum WerdenTaler?

Für erste Auskünfte kontaktieren Sie bitte Herrn Funk

unter 0201/49021-69

per eMail ichbindabei@werdentaler.de

oder vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten (kostenpflichtig).